Geschichte

 

 

Kurz und bündig Ausführlicher

Friedingen stammt, ebenso wie etliche Nachbargemeinden, aus der Merowingerzeit (5.-7.Jh.) und ebenso ist die Ortsbezeichnung von einem Personennamen abgeleitet, nämlich von Frido.

Erstmals urkundlich erwähnt wird Friedingen im Jahre 1090 nach Christus.

Die Burg „Hohenfriedingen", oder auch „Friedinger Schlössle" genannt, ist das Wahrzeichen des Stadtteils und wurde im 12. Jahrhundert unter den Herren von Friedingen erbaut und ist heute im Besitz der Stadt Radolfzell.

Das Wappen des ehemaligen Rittergeschlechts dient der politischen Gemeinde heute noch als Emblem.

Am 1.12.1971 wurde Friedingen zu Singen eingemeindet.

Die Gemarkungsfläche beträgt ca. 990 Hektar.Vereine und Gruppierungen sorgen für kulturelle Akzente.

Baulich besonders sehenswert sind die katholische Pfarrkirche St. Leodegar, die Sebastianskapelle, das Rathaus, die renovierten Fachwerkhäuser und der Dorfbrunnen.

Gepflegte Feldwege und Wegkreuze sowie eine schöne Aussicht auf 5 Hegauberge laden zum Wandern und Genießen ein.      

 

      

 

Quellennachweis:

Kummetz