Gewanne

Der Ausdruck Gewann bezeichnet einen Flurbereich, der in der Zeit der "Dreifelderwirtschaft" und des "Erbrechts" entstanden ist. Gewannbezeichnungen lassen noch heute Rückschlüsse auf die frühere Nutzung, Lage oder Beschaffenheit des bezeichneten Gebietes zu (Beispiele: Wartlanden, Kehlhofbreite, Unterm Einsatz). Gewannnamen finden häufig noch Verwendung bei der Bezeichnung von Bebauungsplänen, Straßennamen oder Neubaugebietsnamen.

(siehe Wikipedia "Gewann")

 

Luftaufnahme 
01)    Unterm Berg 02)    Kürze 03)    Hebsäcker
04)    Ob dem Böle 05)    Unterm Dettelbrunnen 06)    Unter der Brunnenwies
07)    Am Hausener Weg 08)    Fällenwiesengraben 09)    Kehlhofbreite hinter Seckler
10)    Kehlhofbreite 11)    Wartlanden 12)    Ob den Wartlanden
13)    Geißhalde 14)    Hillinen 15)    Äußere Hillinen
16)    Untere Bartellen 17)    Obere Bartellen 18)    Weiherscheuer
19)    Distrikt Burghag 20)    Unterm Einsatz 21)    Bissenäcker
22)    Litzelsee 23)    Vor dem Dorf am Singener Weg 24)    Winkel
25)    Billenländle 26)    Unter der Breite 27)    Schwanden
28)    Vordere Muher 29)    Untere Steig 30)    Obere Steig
31)    Schloßhalde 32)    Ob dem Nesselbohl 33)    Schiebler
34)    Nesselbohl 35)    Egelsee 36)    Hangacker
37)    Beim Bildstöckle 38)    Berggäßle 39)    Wüste
40)    Dirishofen 41)    Kochgarten 42)    Hofbreite
43)    Grabenäcker 44)    Weiher 45)    Beim Leprosenhaus
46)    Ob den Buchwiesen 47)    Bartellenländer 48)    Auf dem Bühl
49)    Krummenäcker    
     

Vers.: 2.2 - 2017